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Anlage 2.) BPlan 127/1. ver. Aend. Planzeichnung

                                    
                                        Auszug aus dem Bebauungsplan Nr. 127 "Stifterstraße"

Darstellung der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplans
Nr. 127 "Stifterstraße"

LEGENDE

Verkehrsflächen

Planungsrechtliche Festsetzungen
gemäß § 9 Abs. 1 und 7 BauGB

Straßenverkehrsflächen
Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung,
hier: Fuß- und Radweg

Grenze des räumlichen Geltungsbereichs der
1. vereinfachten Änderung § 9 Abs. 7 BauGB

Art der baulichen Nutzung
20

traße
Kants

18

15
7a

203

124

8a

123
108
120

119

WA
0,4

118

223

8

8a

o
TH

4

6

8

386

1

10

raße

14
16

385
16

434

156

451

13

15

159

161

355

offene Bauweise

§ 22 BauNVO

452

Stadt Oelde
Planung und Stadtentwicklung

Der Rat der Stadt Oelde hat am . .2017 gem.
§ 3 Abs. 2 BauGB die öffentliche Auslegung der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes Nr. 127
"Stifterstraße" einschl. der Begründung beschlossen.

Oelde, den

Oelde, den

Oelde, den

156

451

Die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplans
planes Nr. 127 "Stifterstraße" einschl. der Begründung
hat gem. § 3 Abs. 2 BauGB auf die Dauer eines Monats
vom .
.
bis .
.
einschließlich zu
jedermanns Einsichtnahme öffentlich ausgelegen.

34

ae
Rhed

452

Der Rat der Stadt Oelde hat nach Prüfung der Anregungen gem. § 10 BauGB die 1. vereinfachte Änderung
des Bebauungsplanes Nr. 127 "Stifterstraße" am
als Satzung beschlossen.

Oelde, den

Oelde, den

Bürgermeister
Schriftführerin

Bürgermeister

Schriftführerin

r Stra

ße

Die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplans
Nr. 127 "Stifterstraße" liegt einschließlich der Begründung gem. § 10 BauGB ab dem
öffentlich
aus.
Mit der ortsüblichen Bekanntmachung vom
tritt dieser Bebauungsplan gem. § 10 BauGB in Kraft.

Oelde, den

Bürgermeister

335

157

159

161

355

Für den Entwurf:

(Die Werte und Angaben sind Beispiele,
es gelten die Festsetzungen im Plan)

Art der baulichen
Nutzung
Grundflächenzahl

WA
0,4

II

Zahl der Vollgeschosse

0,8

Geschossflächenzahl

o
TH

SD 30-45°
FH

max. 6,30 m max. 10,50 m

Dachform und
Dachneigung
Firsthöhe

überbaubare Grundstücksfläche
§ 23 Abs. 1 BauNVO
Baugrenze
§ 23 Abs. 3 BauNVO

Bestandsangaben
Katastergrenzen

Gemeinschaftsstellplatzanlage

5

Flurstücksnummern
vorhandenes Gebäude mit Hausnummer
vorhandenes Nebengebäude
Bezugspunkt A (Oberkante Kanaldeckel)
(siehe textliche Festsetzungen)

Hinweise und Empfehlungen

433
340

traße
aer S
d
e
h
R

34

SD 30-45°
FH223 386
1
385

434

17

Der Rat der Stadt Oelde hat am . .2017 gem.
§ 2 Abs. 1 BauGB i. V. m. § 1 Abs. 8 und § 13 BauGB
die Aufstellung dieser 1. vereinfachten Änderung des
Bebauungsplanes Nr. 127 "Stifterstraße" beschlossen.

Schriftführerin

§ 20 BauNVO

GSt

9

13

15

433
340

Zahl der Vollgeschosse
als Höchstmaß

(Zweckbestimmung siehe Einschrieb)

292
0,8

5

11

335

157

17

II

Flächen für Nebenanlagen

7

233

9
11

II

3

r-S
elle

l-K

Pau

14

7

233

e
traß

12
5

291

max. 6,30 m max. 10,50 m

10

3

r-St
elle
K
l
Pau

12

§ 20 BauNVO

Nutzungsschablone

2

117

4

6

107
122

292
2

117

Geschossflächenzahl

Flächen für Nebenanlagen, Gemeinschaftsstellplatzanlagen und Gemeinschaftscarportanlagen
§ 9 Abs. 1 Nr. 4 und 22 BauGB

124

Weg

118

203

111

GRZ 0,4
GFZ 0,8
THmax. 6,3 m
FHmax. 10,5 m

Weg

108
120

204

110

291

122
119

WA II o

290

125

106

123

111

0,8

Sonstige Festsetzungen

151

105

290

125

107

§ 19 BauNVO

104

105
204

7

103

104

110

Grundflächenzahl

9

7

102

103
106

0,4

§ 18 BauNVO

(siehe textliche Festsetzungen)

Traufhöhe

289

6

102

Firsthöhe, maximal

9a

7a

10

8

289

6

Angabe der Hauptfirstrichtung

Die überbaubaren und die nicht überbaubaren
§ 9 Abs. 1 Nr. 2 BauGB
Grundstücksflächen

288

12

§ 18 BauNVO

(siehe textliche Festsetzungen)

287

288

8

Hauptfirstrichtung

Bauweise

raße
erst
t
f
i
t
S
342
GSt

14

(siehe Hinweise und Empfehlungen)

x

19

11

16
10

21

13

18

11

Traufhöhe, maximal

FH

o

73

9

20

Kennzeichnung der durch Schienen- und Straßenverkehrslärm belasteten Flächen
§ 9 Abs. 5 Nr. 1 BauGB

Weg

15

287

22

23

17

441

11

9a

raße
erst
t
f
i
t
S
342

17
15

25

443

439

§ 4 BauNVO

13

19

74
24

21

443

442
438

Weg

286

416

73

24

23

13

Bürgermeister

TH

max. 10,50 m

417

437
440

25

438
441

74

11

442

439

286

416

437

8

Allgemeines Wohngebiet

Maß der baulichen Nutzung und Bauweise
(Die Zahlenwerte sind Beispiele, es
gelten die Festsetzungen im Plan) § 9 Abs. 1 Nr. 1 und 2 BauGB
max. 6,30 m

75

26

417

99

98

97

13

8

Eiswiese

25a

26

97

25a

99

98

75

§ 9 Abs. 1 BauGB

Kennzeichnung der durch Schienen- und Straßenverkehrslärm belasteten Flächen

320

Eiswiese

440

285

78

320

N

76

27

18

15

78

17

79
13

28

28

27

285

313

311

N

76

29

17

79
13

20

traße
Kants

29

313

311

WA

§ 9 Abs. 1 Nr. 11 BauGB

Bürgermeister

1. Grund- und Niederschlagswasser: Zum Schutz vor extremen Niederschlägen ist das Baugelände so zu profilieren, dass Oberflächenabflüsse nicht in Erd- und Kellergeschosse eindringen können. Eine Sockelhöhe von 0,3 - 0,5 m wird empfohlen. Oberflächenwasser,
das z.B. durch versiegelte Flächen gesammelt wird oder aus sonstigen Gründen konzentriert anfällt, darf zum Schutz vor Schäden
nicht auf Nachbargrundstücke abgeleitet werden. Zudem ist der natürliche Oberflächenabfluss von Niederschlagswasser über aneinandergrenzender Grundstücke hinweg, nicht durch z.B. ein Aufhöhen des Baugrundstücks zu unterbrechen.
2. Bodendenkmale: Werden bei Erdarbeiten kultur- oder erdgeschichtliche Bodenfunde entdeckt (Tonscherben, Metallfunde, Bodenverfärbungen, Knochen etc.), ist gemäß §§ 15 und 16 Denkmalschutzgesetz die Entdeckung unverzüglich der Stadt Oelde oder dem
Amt für Bodendenkmalpflege anzuzeigen und die Entdeckungsstätte drei Werktage in unverändertem Zustand zu erhalten.
3. Altlasten: Im Plangebiet sind keine Altablagerungen bekannt. Bei Erdarbeiten ist auf Auffälligkeiten - Gerüche, Verfärbungen, Abfallstoffe etc. - im Bodenkörper zu achten. Falls derartige Auffälligkeiten angetroffen werden, ist die Untere Bodenschutzbehörde des
Kreises Warendorf oder die Stadt Oelde umgehend zu benachrichtigen.
4. Ökologische Belange: Die Berücksichtigung ökologischer Belange wird nachdrücklich empfohlen (insbesondere Wasser- und
Energieeinsparung, Nutzung umweltverträglicher Energietechniken, naturnahe Wohnumfeldgestaltung, Verwendung umweltverträgverträglicher Baustoffe). Der Einbau einer Brauchwasseranlage für die Regenwassernutzung im Haushalt ist bei Beachtung entprechender Sicherungsmaßnahmen gemäß Trinkwasserverordnung und DIN EN 1717 i.V.m. DIN 1988-100 gestattet und ist dem
Wasserversorgungsunternehmen und der Gesundheitsbehörde schriftlich anzuzeigen. Leitungsnetze dürfen nicht mit dem übrigen
Versorgungsnetz des Hauses verbunden werden und sind farblich besonders zu kennzeichnen. Zur Bepflanzung der Grundstücke
sind möglichst standortheimische oder kulturhistorisch bedeutsame Bäume und Sträucher zu verwenden. Bei den Standorten der
Sträucher und der Bäume sind die Mindestabstände des Nachbarrechtsgesetzes NRW (NachbG NRW) zu berücksichtigen.
5. Artenschutz: Zur Vermeidung von Beeinträchtigungen potentiell vorkommender Fledermausarten soll ein Abbruch der Gebäude
zwischen dem 01.12. und dem 28.02. des Folgejahres erfolgen. Für einen Abbruch zwischen dem 01.03. und dem 30.11. ist zur Vermeidung von Verbotstatbeständen gemäß § 44(1) Ziffern 1 - 3 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) eine Abrissbegehung durch
eine Fachperson mit speziellen faunistischen Kenntnissen durchzuführen.
6. Verkehrslärm (passiver Schallschutz): Auf das Plangebiet wirkt aus dem südlichen Umfeld Schienenverkehrslärm der Bahnstrecke
Hannover/Hamm und Straßenverkehrslärm der Rhedaer Straße (K 13) ein. Im Rahmen des hochbaubezogenen Genehmigungsver-.
fahrens ist durch einen anerkannten Sachverständigen nachzuweisen, wie der hierdurch gebotene passive Schallschutz bemessen
und sichergestellt wird. Jeweils abhängig von der konzeptionellen und baulichen Entwicklung der neuen Gebäude bzw. des Gesamtvorhabens, ist dies insbesondere relevant im Hinblick - auf Anforderungen an die Schalldämmung der Außenbauteile (vorrangig
Außenfassade einschließlich Wandkonstruktion, Fenster, Rollladenkästen und Lüftung), - der Anordnung und der Belüftung der im
Wesentlichen zum Schlafen genutzten Räume (vorrangig Schlafzimmer, Kinderzimmer) sowie - der Abschirmung der in der Tageszeit
zu Wohnzwecken genutzten privaten Außenbereiche. Zur Erläuterung dieses Vorgehens und der Inhalte wird auf die Begründung zur
1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplans Nr. 127 verwiesen.
7. Auslage von DIN-Normen: Die DIN-Normen EN 1717 i.V.m. 1988-100 (Schutz des Trinkwassers) werden beim Bauamt der Stadt
Oelde in den allgemeinen Öffnungszeiten zur Einsicht bereitgehalten.

Textliche Festsetzungen

Ermächtigungsgrundlagen

Planungsrechtliche textliche Festsetzungen
(§ 9 BauGB i.V.m. BauNVO)

§§ 7 und 41 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein Westfalen (GO NRW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994
(GV. NW. S. 666 / SGV. NW. 2023), zuletzt geändert durch Art. 1 G zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung vom 15.11.2016
(GV. NRW. S. 966).
Baugesetzbuch (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3634).
Baunutzungsverordnung (BauNVO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.01.1990 (BGBl. I S. 132), zuletzt geändert durch
durch Art. 2 G zur Umsetzung der RL 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt
vom 04.05.2017 (BGBl. I S. 1057).
§ 86 der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen -Landesbauordnung- (BauO NRW) vom 01.03.2000 (GV. NW. S. 256), zuletzt
geändert durch § 90 Abs. 1 LandesbauO vom 15.12.2016 (GV. NRW. S. 1162)
Planzeichenverordnung 1990 (PlanzV 90) vom 18.12.1990 (BGBl. I S. 58), zuletzt geändert durch Art. 3 G zur zur Umsetzung der
RL 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt vom 04.05.2017 (BGBl. I S. 1057).

1. ART DER BAULICHEN NUTZUNG:
1. Im allgemeinen Wohngebiet (§ 4 BauNVO) sind die Ausnahmen nach § 4 Abs. 3 BauNVO unzulässig.
2. MASS DER BAULICHEN NUTZUNG:
2.1 Höhe baulicher Anlagen (§ 16, § 18 BauNVO):
2.1.1 Unterer Bezugspunkt für die festgesetzte Höhe baulicher
Anlagen ist der festgesetzte Bezugspunkt A (Oberkante Kanaldeckel) mit einer Höhe von 86,04 m über Normalhöhennull (NHN,
Höhensystem DHHN 92; Quelle: Stadt Oelde, Fachdienst 661
Tiefbau und Umwelt, Stand 10.03.2016).
2.1.2 Obere Bezugspunkte für die festgesetzte Höhe baulicher
Anlagen sind wie folgt definiert: Die Traufhöhe TH entspricht der
Schnittkante der Außenfläche der aufgehenden Außenwand mit
der Oberkante der Dachhaut. Die Firsthöhe FH entspricht der
Oberkante des Firsts.
2.2 Nebenanlagen (§ 14 BauNVO):
Nebengebäude sind nur eingeschossig zulässig.

Hinweis zum Verfahren:
Die Festsetzungen der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplans Nr. 127 "Stifterstraße" überlagern im Plangebiet mit Inkrafttreten
die bisherigen Festlegungen des Bebauungsplans Nr. 127 "Stifterstraße". Sollte die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplans
Nr. 127 keine Rechtskraft erlangen, sich als unwirksam erweisen oder für nichtig erklärt werden, tritt das frühere Recht nicht außer Kraft,
sondern sind die Festsetzungen des Bebauungsplans Nr. 127 "Stifterstraße" wieder maßgeblich.

3. SONSTIGE FESTSETZUNGEN:
3.1 Höchstzulässige Zahl der Wohnungen
(§ 9 Abs. 1 Nr. 6 BauGB):
Zulässig sind im allgemeinen Wohngebiet (WA) je Baufeld maximal 15 Wohnungen.

Örtliche Bauvorschriften gemäß § 9 Abs. 4 BauGB
i.V.m. § 86 BauO NRW
4. BAULICHE ANLAGEN (§ 86 Abs. 1 Nr. 1 BauO NRW):
4.1 Hinsichtlich Dachform und Dachneigung sind für untergeordnete Baukörper, Garagen bzw. überdachte Stellplätze und
Nebenanlagen abweichende Dachneigungen zulässig.
4.2 Der Abstand zwischen Dachaufbauten oder Dacheinschnitten
und Ortgang und von Dachaufbauten oder Dacheinschnitten
untereinander muss mindestens 1,0 m betragen. Dachaufbauten
und Dacheinschnitte im Spitzbodenbereich (= 2. Ebene im Dachraum) unzulässig.
4.3 Die First- bzw. die Oberkante von Nebendächern muss bei
Satteldächern mindestens 0,5 m unterhalb der Oberkante des
Hauptfirsts liegen.
4.4 Als Dacheindeckung sind Betondachsteine oder Tonziegel
nur in roten bis rotbraunen Farben sowie in den Farben von
anthrazit bis schwarz (Abgrenzung zu grau: gleich oder dunkler
als RAL 7016 anthrazitgrau) zulässig. Glänzende Dacheindeckungen, ausgenommen Solaranlagen, sind generell unzulässig. Bei untergeordneten Bauteilen und Nebenanlagen sind
abweichende Materialien und Farben zulässig. Extensive Dachbegrünungen und Glasdächer sind zlässig.
4.5 Solaranlagen sind an Fassaden von Gebäuden sowie auf
Haupt- und Nebendächern allgemein zulässig (§ 65 Abs.1 Nr. 44
BauO NRW). Bei Fassaden und geneigten Dächern sind sie in
oder auf der Außenhaut sowie parallel dazu anzubringen. Solaranlagen als untergeordnete Nebenanlagen sind unzulässig.
4.6 Für Außenwandflächen der Hauptgebäude sind ausschließlich folgende Materialien und Farben zulässig: Putz: Weiße und
helle Tönungen (Definition „helle Tönungen“ nach dem handelsüblichen Natural Color System: Farben mit einem Schwarzanteil
von höchstens 10 % und einem Buntanteil von höchstens 10 %).
Für Gebäudesockel sind andere Farben und Mauerwerk zulässig.
Sicht- bzw. Verblendmauerwerk sind zulässig. Für untergeordnete Bauteile sind andere Materialien, wie z.B. Holz, bis zu einem
Flächenanteil von 30 % je Fassadenseite zulässig. Holzblockhäuser und Holzfassaden sind unzulässig. Von den Vorgaben
ausgenommen bleiben untergeordnete Bauteile wie Sonnenschutzelemente, Balkone, Brüstungssicherungen, Geländer.
Abweichungen können bei einem abgestimmten Gesamtkonzept
im Einzelfall zugelassen werden.
4.7 Die Sockelhöhe (= OK Fertigfußboden im EG über dem Bezugspunkt gemäß 2.1.1) darf höchstens 0,6 m betragen.
4.8 Gestalterische Einheit von Doppelhäusern und Hausgruppen:
Doppelhäuser und Hausgruppen sind in Außenflächenmaterial,
Farbe, Gebäudehöhe (Sockel-, Trauf- und Firsthöhe), Dachneigung, Dacheindeckung und bei den Dachüberständen jeweils
auszuführen. Abweichungen können bei einem einheitlichen
Architekturkonzept zugelassen werden.
5. GESTALTUNGS- UND BEPFLANZUNGSVORSCHRIFTEN
(§§ 86 Abs. 1 Nr. 4 und 5 BauO NRW)
5.1 „Vorgartensatzung“ für Grundstücke im Stadtgebiet Oelde:
Hinsichtlich der Gestaltung, Begrünung und Bepflanzung der unbebauten Flächen der bebauten Grundstücke, der Gestaltung der
Lagerplätze, Stellplätze und der Standplätze für Abfallbehälter
und der Verpflichtung zur Herstellung, dem Verbot der Herstellung sowie über Art, Höhe und Gestaltung von Einfriedungen
für Grundstücke im Stadtgebiet von Oelde, wird auf die „Vorgartensatzung“ verwiesen.
5.2 Mülltonnen/Abfallbehälter sind außerhalb von Gebäuden nur
zulässig, wenn Sichtschutz durch standortgerechte Gehölze und
begrünte Rankgerüste sowie durch Gebäudeteile vorgesehen
wird.

1. vereinf. Änderung des Bebauungsplans
Nr. 127 "Stifterstraße"

ÜBERSICHTSPLAN
© Geobasisdaten: Land NRW, Bonn und Kreis Warendorf

BEBAUUNGSPLAN Nr. 127
"Stifterstraße"
- 1. vereinfachte Änderung -

Fachdienst
Planung und
Stadtentwicklung

Gemarkung:
Oelde
Flur:
23
Planungsstand: Entwurf,
Verfahren gem. § 3 Abs. 2 BauGB
Maßstab:
1 : 1000

Stand 02/18 - gez. ra

Dateiname: BP127-1-aenderung-version01.dwg